Nachhaltige Gebäude­modernisierung:
ESG-konforme Altbausanierung & zirkuläre Nachverdichtung

Julian Zotter, Alexander Kopecek, Florian Wolfthaler

IOEB-Innovationsplattform: https://www.ioeb-innovationsplattform.at/challenges/detail/modulares-fertigteil-system-sanierung-wiener-gemeindebauten/detailIdea/kreislauffaehige-loesungen/

Projektdetails: https://www.ioeb-innovationsplattform.at/fileadmin/user_upload/Media_Library/IOEB-CHALLANGE_Zotter_Kopecek_Wolfthal_v2.pdf

Zotterconsult + LOPAS + Holzheim: eine offene Kooperationsgemeinschaft

Kreislauffähige ESG-konforme Lösungen:

  • Modulare Modernisierung von alten Massivbauten
  • Minimalinvasive Renovierungsmaßnahmen
  • Serielle energetische & thermische Sanierung
  • Optionale Aufstockung & Nutzflächenerweiterung
  • Vorgefertigte, sortenrein rezyklierbare, regionale Baustoffe

Angebotene Lösungen:

  • Aufstockung & Nachverdichtung
  • Barrierefreie Erschließung
  • Freiraumschaffung
  • Energieautonome Gebäudeausrüstung: Photovoltaik, Solartechnik, Geothermie
  • Inkl. Mess-, Steuer- & Regeltechnik

Autonome Energieversorgung:

  • Wärmebereitstellung: ~31 m² Solarpaneele, ~54 m² Photovoltaik pro Haus
  • Kostenabschätzung: 150-180 €/m² Nutzfläche

Mögliche Kooperationspartner:

  • Stadtnahe Einrichtungen (MA39, Wiener Netze, …)
  • CEPA Solution (Thomas Buchsteiner)

Finanzierung & Kooperationen:

  • Contracting mit WIEN ENERGIE
  • Referenz: SEM – Smart Energie Management
  • Förderungen für neue System- & Technik-Kombinationen

Zukunftsvision & Forschung:

  • Mehrtagesspeicher für Schlechtwetterphasen
  • KI-gestütztes Energiecoaching der Bewohner

LOPAS Wandsystem & HOLZHEIM Bausystem:

  • Niedertemperatur-Heizleitungs-System, Naturfaserdämmung, Holzriegelwandkonstruktion
  • Holzfaserdämmplatte + Dünnputz, wärme- & kälteisolierender Anstrich
  • Optional: belüftete Fassadenbekleidung

Vorteile des HOLZHEIM Bausystems:

  • Nachhaltigkeit & Umweltfreundlichkeit
  • Leichtbauweise & schneller Bauprozess
  • Flexibilität im Design & Kosteneffizienz
  • Energieeffizienz & geringe Baustellenauswirkungen

Kooperationspartner:

  • Julian Zotter: ZOTTERCONSULT
  • Alexander Kopecek: LOPAS
  • Florian Wolfthaler: HOLZHEIM

Gemeinsam für eine nachhaltige Zukunft in der Bauindustrie!

Kreislauffähige Lösungen:

Kreislauffähige ESG-konforme Lösungen für die energieautonome Gebäudemodernisierung bestehender Massivbauten der Nachkriegszeit durch minimalinvasive Renovierungsmaßnahmen, serielle modulare energetische und thermische Sanierung mit optionaler Aufstockung und Nutzflächenerweiterung mit vorgefertigten und sortenrein rezyklierbaren regionalen ökologischen Baustoffen.

Im Rahmen einer offenen Kooperationsgemeinschaft bestehend aus ZOTTERCONSULT, LOPAS und HOLZHEIM werden folgende Lösungen angeboten:

  • Aufstockung & Nachverdichtung
  • Barrierefreie Erschließung
  • Freiraumschaffung
  • Energieautonome Gebäudeausrüstung durch Photovoltaik, Solar-Kollektoren und Geothermie (Tiefensondenfeld), inklusive der zugehörigen Mess-, Steuer- und Regeltechnik

Die Beilage zeigt exemplarische Symbolskizzen für realisierbare Verbesserungen der Energieeffizienz und Klimaresilienz sowie der Schaffung von vertikalen und horizontalen OIB-konformen Gebäudeerschließungen und Erweiterungen zur Aufwertung des Altbestandes in Hinblick auf eine nachhaltige Modernisierung und verbesserten Wohnkomfort.

Die Energieversorgung mit Heizwärme und Warmwasser ergibt einen Flächenbedarf pro Haus von ca. 31 m² für Solarkollektoren und ca. 54 m² für Photovoltaikpaneele. Das vorhandene Flächenpotential auf den Bestandsdächern ist mehr als ausreichend. Trotz West-Ost-Ausrichtung der Dächer ist das dargestellte Energiesystem technisch umsetzbar.

Nach grober Kostenabschätzung ergibt die Ausstattung mit PV-Anlage (Stromerzeugung), Solaranlage (Warmwasser/Erdsole-Regeneration) und einem Tiefensondenfeld mit Bohrungen von zumindest 100 m und je nach Ausbaugrad einen Investitionsbedarf von 150-180 €/m² Nutzfläche.

Als sinnvolle Kooperationspartner sind derzeit angedacht:

  • Stadtnahe Einrichtungen (MA39, Wiener Netze, …)
  • CEPA Solution (Thomas Buchsteiner angefragt, Zusammenarbeit gut denkbar)

Finanzierung & Kooperationen:

  • Contracting für die Anlagenerrichtung
  • Kooperation mit WIEN ENERGIE angestrebt
  • Referenzbeispiel: SEM – Smart Energie Management
  • Förderungen (neue Kombinationen von Systemen und technischen Lösungen)

Ausbaustufen:
Es wäre möglich, bei den 13 Häusern unterschiedliche Verbesserungspotenziale aus nachfolgenden Zielsetzungen je nach budgetärer Möglichkeit umzusetzen:

  • Autonome Energieversorgung
  • Nachhaltiger Ressourceneinsatz bei Baumaterialien
  • Langfristige Nutzerqualität (Barrierefreiheit, Begrünung, Freiflächen, …)
  • Nachverdichtung und Schaffen von mehr Nutzfläche

Zukunftsvision – Forschung und Entwicklung:

  • Neuartiger Mehrtagesspeicher für Schlechtwetterphasen (mineralische Erdbatterie)
  • KI-gestütztes Energiecoaching der Bewohner zur Systemoptimierung

Das LOPAS Wandsystem zur energetischen thermischen Sanierung in Altbauten:

  • Niedertemperatur-Heizleitungs-System zur Bauteilaktivierung der Außenwand
  • Naturfaserbasierte Ausgleichsdämmung (Weichfaser)
  • Gehäckselte, nachwachsende, klimaregulierende Dämmung aus Sekundärrohstoff
  • Holzriegelwandkonstruktion aus Vollholz (kleberfrei, ökologisch, nachhaltig)
  • Holzfaserdämmplatte plus Dünnputz
  • Wärme- & kälteisolierender Anstrich (diffusionsoffen, hydrophob, langlebig)
  • Optional: belüftete Fassadenbekleidung
Der Mehrwert des HOLZHEIM Bausystems

DG-Aufstockungen und Lifttürme mit modularer Vorfertigung bietet folgenden Mehrwert:

  1. Nachhaltigkeit und Umweltfreundlichkeit:
    – Die Verwendung von nachhaltigen und regionalen Produkten trägt zur Reduzierung des ökologischen Fußabdrucks bei.
    – Geringere CO2-Emissionen während der Herstellung im Vergleich zu traditionellen Baumaterialien.
  2. Leichtbauweise:
    – Holzmodule sind leichter als herkömmliche Baumaterialien, was den Aufbau von zusätzlichen Stockwerken erleichtert.
    – Reduzierter Bedarf an fundamentalen Strukturverstärkungen.
  3. Schneller Bauprozess:
    – Modulare Bauelemente können in unserer Produktionshalle vorgefertigt und dann vor Ort schnell montiert werden, was die Bauzeit erheblich verkürzt.
  4. Flexibilität im Design:
    – Modulare Bauweise ermöglicht eine hohe Flexibilität in Bezug auf architektonisches Design und Anpassung an unterschiedliche Anforderungen.
  5. Kosteneffizienz:
    – Kürzere Bauzeiten und geringerer Materialverschnitt können zu Kostenersparnissen führen.
  6. Energieeffizienz:
    – Holz als Tragwerkstoff hat bereits natürliche isolierende Eigenschaften, was zu energetisch effizienteren Gebäuden führt.
  7. Geringe Baustellenauswirkungen:
    – Durch die Vorfertigung in Fabriken wird der Baustellenlärm und die Staubentwicklung minimiert.
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